Als junge Frau habe ich nach meinem Innenarchitektur-Diplom als Fachredakteurin bei einem Design-Magazin gearbeitet. Der Umgang mit Worten war also schon früher mein Handwerk. Doch ihre Macht wirklich verstanden, habe ich erst durch die GFK. Die ich eher zufällig kennenlernte, über meine Yogalehrerin, die auch GFK-Seminare anbot.
Damals war ich jung verheiratet und fühlte mich oft überfordert im Umgang mit unseren kleinen Kindern. Ich stellte Reaktionen an mir fest, mit denen ich mich nicht wohl fühlte. Sie liefen wie automatisch ab – ich sehnte mich nach Veränderung, doch wusste nicht, wie ...
Schon bei meinem ersten GFK-Seminar schöpfte ich dann Hoffnung: da waren Menschen, mit denen ich Nöte und Wünsche teilte. Gemeinsam machten wir die Erfahrung, wie positiv es wirkt, wenn wir den Fokus auf die Bedürfnisse richten, die Menschen sich mit ihrem Handeln erfüllen wollen – statt bei <ich habe recht und du unrecht> zu bleiben. Das hat mich sehr beeindruckt.
So besuchte ich weitere Trainings und genoss den Wandel in meinem Leben zu mehr Offenheit, Herzlichkeit. Selbst in festgefahrene Situationen kam Bewegung.
Nach einigen Jahren spürte ich, dass ich selbst als GFK-Trainerin arbeiten will, machte Aus- und Weiterbildungen, Assistenzen bei erfahrenen Trainer*innen und startete 2020 mit eigenen GFK-Angeboten. Paralell durchlief ich bis 2023 die Zertifizierung als GFK-Trainerin (CNVC).
Stationen meines Ausbildungswegs:
2015
2016
2018-2020
2019-2020
2019-2020
2019
2019
2019
2020
2020
2021
2021
2022
2023
Weiterbildung zur Mediatorin (klären & lösen)


